Altenburger Sängerknaben Presse


NÖN Woche40/2016

32.000 EURO für die Sängerknaben

Charity Turnier | ImGolfclub Ottenstein fand wieder ein Turnier für die Altenburger Sängerknaben statt.

Altenburg, Ottenstein | Zu Beginn des Monats Oktober veranstaltete der Verein der Freunde der Altenburger Sängerknaben bereits traditionell sein Golfturnier im Golfclub Ottenstein. Der Reinerlös kam wieder den Sängerknaben zugute. Diesmal konnte durch viele Sponsoren, viele Teilnehmer und eine Versteigerung der stolze Betrag von 32.000 Euro übergeben werden.

Vereinsobmann Johannes Coreth und sein Team sowie Golfclub-Präsidentin Inge Kula hatten wieder dafür gesorgt, dass das Turnier ein Event wurde. Dazu passt auch, dass der Samstag der letzte schöne Sonnentag war.

Zur Abendveranstaltung nach dem turnier war auch Abt Thomas Renner gekommen, der den Scheck entgegennahm und sich bei allen bedankte. Mit dem Reinerlös wird ein Goßteil des JAhresbudgetes für die Sängerknaben betstritten.

 

Abt Thomas Renner vom Stift Altenburg erhielt von     Vereinsobmann Hannes Coreth und Golfclub-Präsidentin Inge Kula für seine Sängerknaben einen Scheck über 32.000 Euro überreicht.

Foto: Hubmann

 

 

 

 

 

Altenburger Sängerknaben musizierten für den  Interreligiösen Dialog

Der benediktinische Abtprimas Notker Wolf OSB, der evangelische Bischof Michael Bünker und der Wiener Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg gaben nach der Premiere in der Stiftsbibliothek Altenburg auch  in Wien Pop-Hits, Spirituals und jüdische Traditionen zum Besten.

"Shalom! Music between friends" – mit diesem Titel gelang einer interreligiösen Band ein sehr nachahmenswertes Beispiel, wie der Dialog zwischen den Religionen spielend gelingen kann: Der katholische Abtprimas Notker Wolf, der evangelischen Bischof Michael Bünker und Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg sangen und musizierten gemeinsam mit den Altenburger Sängerknaben unter der Leitung von Markus Pfandler-Pöcksteiner am 21. 10. im Wiener Theater "Akzent" bei ausverkauftem Haus und erreichten so die Herzen der Anwesenden.
"Wir verkopfen alles zu sehr, auch im interreligiösen Dialog", meinte der oberste Repräsentant der Benediktiner aus Rom, um den an diesem Abend praktizierten Ausweg mit der Feststellung, "zuerst braucht es den Dialog der Herzen, und der läuft über die Musik", auf den Punkt zu bringen.

Ähnlich meinte der Oberrabbiner, dass es "nichts Friedlicheres und Harmonischeres gibt, als gemeinsam zu singen". Bischof Michael Bünker am Schlagzeug sagte, es gelte auf Takt und Rhythmus zu achten und aufeinander zu hören.

Organisiert wurde das zweite musikalische Freundschaftstreffen nach der Premiere vor einem Jahr in Stift Altenburg vom Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit, dessen Generalsekretär, Markus Himmelbauer, am Klavier zu hören war.
Prof. Martin Jäggle, der Präsident  des Komitees, betonte, dass für Christen der Dialog mit dem Judentum einen besonderen Stellenwert habe, "weil ohne Judentum kann man nicht Christ sein".

Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, der emeritierte Wiener Weihbischof Helmut Krätzl und der reformierte Superintendent Thomas Hennefeld waren unter den Zuhörern zu sehen, natürlich auch Abt Christian Haidinger OSB und einige Benediktiner aus Altenburg und dem Wiener Schottenstift. Der Erlös der Benefizveranstaltung kommt der interreligiösen Bildungsarbeit des Koordinierungsausschusses zugute.

 

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Ein großes Fest

VON RUPERT KORNELL

ALTENBURG / Überaus festlich war der Beginn, ebenso festlich der Abschluss zum Jubiläum, das die Altenburger Sängerknaben am Sonntag begingen. 50 Jahre alt wurde der Knabenchor, und das feierten die derzeitigen „Buben“ wie jene, die sich in diesem halben Jahrhundert dazuzählen durften.

Schon beim Gottesdienst am Vormittag, gestaltet von den Sängerknaben unter Chorleiter Markus Pfandler und dem Chor der „Ehemaligen“, den ein „Ex-Sängerknabe“ leitete, nämlich der jetzige Grazer Domkapellmeister Josef Döller, spielten die insgesamt fast 80 Sänger ihr Können in der bis auf den letzten Platz besetzten Stiftskirche aus.

Der Hörgenuss war auch am Nachmittag ungetrübt, als sich beide Chöre zum Konzert in der prachtvollen Bibliothek trafen, die aus allen Nähten platzte, denn selbst im Vorraum fanden nicht alle Platz, „Ausweichquartier“ waren die Stiegen.

Das „Jubilate“ zum Auftakt hätte man nicht besser wählen können, entsprach voll dem Anlass wie dem Gebotenen, die „Jubelstimmung“ übertrug sich von den beiden großartigen Ensembles, unterstützt von einer siebenköpfigen Instrumentalgruppe, unmittelbar auf die begeisterten Zuhörer, die schlussendlich mit „standing ovations“ ihre Zuneigung wie Dankbarkeit zum Ausdruck brachten.

Das abwechslungsreiche wie abwechselnd oder gemeinsam dargebotene Programm bot einen kleinen Querschnitt nicht nur der Musik aus fünf Jahrhunderten von Jacobus Gallus bis Zoltan Kodaly, sondern bot auch Gelegenheit, einen Eindruck der Arbeit der Verantwortlichen mit den Sängern zu gewinnen.

In dem von etlichen Festreden und vielen Dankesworten unterbrochenen Musikteil entpuppte sich die Festkantate „Music of wide scope“, ein Auftragswerk des Landes Niederösterreich, nach Originalsätzen zusammengestellt und instrumetiert von Markus Pfandler, als der gelungene Höhepunkt des Jubiläums. In zehn Sprachen – Symbol für die Konzertreisen des Chores unter anderem nach Kanada, Japan und Südamerika – führten Sängerknaben und Viri Cantores vor Augen, dass die Musik eine die ganze Welt und ihre Kulturen umspannende Sprache ist, deren Pflege sich die „Altenburger“ auch in Zukunft verschreiben.

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Region ist stolz auf „die Buben“

MARTIN KALCHHAUSER über die Bedeutung der Stift Altenburger Sängerknaben.

Wenn die Sängerknaben am Wochenende – bescheiden – ihren 50-jährigen Bestand feiern, könnte ein Außenstehender vermuten, dass das eine interne Angelegenheit des Stiftes ist. Wer die intensive, gute Arbeit der Verantwortlichen mit den „Buben“ kennt, weiß jedoch, dass diese Sicht der Dinge an der Realität vorbeigeht.

Die Altenburger Sängerknaben sind längst weit mehr als ein Knabenchor, der Messen umrahmt und gelegentlich Konzerte gibt. Gerade in den letzten Jahren wurden sie zu einem hochwertigen Ensemble geformt, das sich mit seinen Darbietungen nicht zu verstecken braucht – und das gottlob auch nicht tut. Die Sängerknaben sind als Gemeinschaft von einem Botschafter des Stiftes zu einem der Region Waldviertel und darüber hinaus des Landes geworden.

Glanzvolle Auftritte in Rom, Italien, Spanien, Lettland und Brasilien zeigen die Weltoffenheit des Stiftschores. Die Region kann stolz sein auf ihn. Wer ein Zeichen der Unterstützung setzen möchte, kann das durch die Teilnahme an den Feiern tun – oder dem Förderverein beitreten.

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